Nicht nur Literatur und Philosophie, sondern auch die Künste haben in der Zeit der Aufklärung die Weltauffassung revolutioniert. Anhand von mehr als 400 Exponaten kann man in den Sonderausstellungshallen am Kulturforum erleben, wie sich die Künstler der Aufklärung mit Zivilisationen auf anderen Planeten, mit dem Reich der Abstraktion und mit der Zukunft der letzten Erdbewohner befassten. mehr
Im Vorderen Orient wurde chinesisches Porzellan bereits ab dem 14. Jahrhundert mit Leidenschaft gesammelt, kopiert und verschenkt. Das Museum für Islamische Kunst zeigt, wie das Porzellan in exquisiter islamischer Buchmalerei abgebildet wurde und stellt chinesisches Porzellan sowie persische und osmanische Keramiken aus. mehr
Petra Gall fotografierte in den 1980er- und 90er-Jahren Szenen und Ikonen aus Berlin – Rüdiger Trautsch hält die Subkulturen seiner Heimatstadt Hamburg fest. Im Schwulen Museum werden die Oeuvres der beiden Kunstschaffenden in einer Doppelausstellung vereint. mehr
Die Ausstellung im Schwulen Museum dokumentiert die letzten fünf Jahrzehnte Berichterstattung zu Homosexualität in der BRAVO-Zeitschrift und geht der Frage nach, wie sich der Umgang mit Homosexualität im Laufe der Jahre verändert hat, ob sich Schwule und Lesben in der Zeitschrift wiederfanden und ob die BRAVO auch für sie gemacht war. mehr
Die Ausstellung im Museum Europäischer Kulturen stellt sieben Menschen vor, deren Leidenschaft die Comics sind: Vom Starzeichner über den Verleger bis zum Comicforscher erhält man einen Einblick in ihren von Comics geprägten Alltag, begibt sich aber auch auf eine Entdeckungsreise in die Welt von Manga, Micky Maus und Pogo. mehr
Karl Hagemeister war eines der ersten Mitglieder der Berliner Secession. In seinen impressionistischen Landschaften spiegelt sich die märkische Heimat des Künstlers wider. Das Bröhan-Museum zeigt anhand von rund 45 Gemälden Hagemeisters, wie sich der Maler mit der Natur auseinandersetzte. mehr
Eine Ausstellung in der Akademie der Künste am Hanseatenweg untersucht, wie die Malerei seit der Mitte des 20. Jahrhunderts die engen Grenzen des Tafelbildes zu sprengen begann. Von Lucio Fontana über Ellsworth Kelly und Frank Stella bis zu Bernard Schultze und Bridget Riley sind ganz unterschiedliche Ansätze vertreten. mehr
Noch nie kam man Friedrich dem Großen so nah wie in der Ausstellung, die nun im Potsdamer Neuen Palais eröffnet wurde. Seine Freundschaften, der Machtkampf mit dem Vater, seine Spottlust, der streng geregelte Tagesablauf, seine kulturellen Ambitionen, die Bündnis- und die riskante Eroberungspolitik – all das wird in den 72 Sälen seines Schlosses an einzigartigen Objekten beleuchtet. mehr
Die Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst findet dieses Jahr zum 7. Mal statt. Kurator ist der polnische Künstler Artur Żmijewski. Er hat für das diesjährige Biennale-Programm ausschließlich Projekte ausgewählt, die einen explizit politischen Standpunkt vertreten. mehr
Kennen Sie schon das Energie-Museum Berlin? Waren Sie schon einmal in der original erhaltenen Baracke des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers in Schöneweide? Würden Sie gern einmal das riesige Depot des Museums für Kommunikation sehen? Der Internationale Museumstag, der am Sonntag bundesweit begangen wird, bietet die Gelegenheit, Museen und Orte auch abseits der bekannten Routen kennen zu lernen. mehr
Mit den großen Ausstellungen zu Friedrich II. in Berlin und Potsdam ist der Preußenkönig dieses Jahr in aller Munde. Aber auch in vielen ständigen Sammlungen finden sich Zeugnisse des Königs, die Aufschluss über seine außergewöhnliche Persönlichkeit geben. Eine Serie zum 300. Geburtstag Friedrichs II. mehr Jetzt neu:Seine Briefe
Was ist geblieben von der experimentellen Architektur der sowjetischen Avantgarde? Eine Ausstellung im Martin-Gropius-Bau vereint frühe Werke und Entwürfe, zeitgenössische Fotografien und Aufnahmen, die Richard Pare in den 1990er-Jahren von den erhaltenen Bauten gemacht hat. mehr
Die Akademie der Künste positioniert John Cage im Umfeld der bildenden Kunst. Das malerische und zeichnerische Werk von Cage ist im Gegensatz zu seiner Musik weniger bekannt – zu Unrecht, wie die aktuelle Ausstellung zeigt. mehr
Der britische Geschäftsmann und Abenteurer Robert Shaw hat die außergewöhnlichen Schuhe aus Yarkand im 19. Jahrhundert nach Europa gebracht. Jetzt sind die Frauenstiefel in der Dauerausstellung "Welten der Muslime" im Ethnologischen Museum zu sehen. mehr
Warum ist die böhmische Madonna aus dem Bode-Museum einzigartig, wieso steht eine Hastings auf dem Freigelände des AlliiertenMuseums, und was hat es mit dem Teddybären in der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde auf sich? In der Rubrik „Blickfang“ erzählen wir die Geschichte ausgewählter Sammlungsstücke aus Berliner Museen. mehr
Das im Herbst 2009 eröffnete Neue Museum auf der Museumsinsel ist nicht nur für seine Architektur weltberühmt, sondern auch für seine einzigartigen Sammlungen ägyptischer, römisch-griechischer und vor- und frühzeitlicher Kulturen. Wir nehmen Sie mit auf einen Rundgang durch die drei Etagen und erläutern zehn besondere Exponate und Räume. mehr
Die Berliner Museumslandschaft ist von einer einzigartigen Vielfalt. Nicht nur große und kleine Museen mit ihren Sammlungen gibt es zu entdecken, sondern auch Gedenkstätten, Kirchen, Schlösser, historische Parks und botanische Gärten. Einige stellen wir hier vor. mehr
Am 6. Januar 1775 wurde im Königlichen Opernhaus Unter den Linden die Oper „Montezuma“ uraufgeführt. Das Libretto hatte Friedrich II. höchstpersönlich verfasst. Was ihn interessierte an der tragischen Geschichte des Aztekenherrschers und mit welchen Mitteln die Aufführung zu einem überwältigenden Spektakel geriet, ist nun im Musikinstrumenten-Museum zu erfahren. mehr